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Rezension: LTB 518 - Das Schlaue Buch in Gefahr



Der Sechs-Sterne-Saboteur (Bruno Sarda – Roberto Marini; 26 S.)

Die besten (weil einzigen) Agenten des Duck'schen Geheimdienstes, Donald und Dussel, sehen sich mit einem neuen Auftrag Ihres Brötchengebers Dagobert Duck konfrontiert. In Dagoberts Sterne-Restaurant "Der güldene Schöpflöffel" hat sich ein stadtbekannter Restaurantkritiker angekündigt. Folglich ist Dagobert in großer Sorge, feindliche Saboteure des Klever'schen Geheimdienstes könnten dem Kritiker wortwörtlich "in die Suppe spucken". Daher schickt er Donald und Gustav als Küchenhilfen, die mit Düsentrieb'scher Robotik unterstützt garantieren sollen, dass der Restaurantkritiker ein kulinarisch einwandfreies Geschmackserlebnis kredenzt bekommt. Die beiden DGD-Agenten legen sich mächtig ins Zeug, den Saboteur dingfest zu machen – doch zu viele Köche verderben nicht nur sprichwörtlich den Brei...

Autor Bruno Sarda liefert eine von vorn bis hinten absolut klassische DGD-Geschichte ab, die mit den üblichen Ingredienzen eine grundsolide Kost garantiert (ein weiterer Strich auf meiner Kalauer-Strichliste, ha!). Besonders neu ist der Plot nicht, den man so oder so ähnlich auch außerhalb des DGD-Kosmos schon einmal erlebt haben könnte. Aber die Wendungen und Nebenfiguren sind trotzdem okay, sodass man von einer unterhaltsamen, wenngleich ziemlich vorhersehbaren Story sprechen darf. Wer die Geschichten um den Duck'schen Geheimdienst (wie ich) mag, ist mit dieser Mission ebenfalls gut bedient. (Noch ein Strich! :-P)



Zuletzt aktualisiert: 10.04.2019, 10:41
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